Preisanstiege könnten von einem Anstieg der Futures abhängen —— 12. Januar
Gestern kam es auf dem chinesischen Edelstahlmarkt zu Preisschwankungen, deren Ursachen weiterhin unklar sind. Der Markt berichtet generell von Schwierigkeiten bei Transaktionen nach Preiserhöhungen, da die Stahlwerke stabile Auftragspreise beibehalten und die Lagerbestände steigen. Trotz der starken Nachfrage nach Preiserhöhungen verliefen die tatsächlichen Transaktionen nicht optimal; die Unternehmen konzentrierten sich hauptsächlich auf Spotware.
Der jüngste Preisanstieg scheint vor allem auf einen deutlichen Anstieg am Terminmarkt zurückzuführen zu sein und bietet damit eine Chance. Ob die Edelstahlpreise bis zum Jahresende stabil bleiben und sogar steigen können, bleibt abzuwarten.
Zudem richtet sich der Fokus des Marktes weiterhin auf die mögliche Verlangsamung des Bilanzabbaus der US-Notenbank. Die Fed wird dies voraussichtlich im dritten Quartal dieses Jahres erörtern, die Umsetzung könnte Anfang des vierten Quartals beginnen. Weltweit betrachten CEOs die wirtschaftliche Rezession und die Inflation als die größten Sorgen der Unternehmen in diesem Jahr. Die Erwartung eines schwächeren Dollars scheint die Rohstoffpreise etwas zu stützen.
Der plötzliche Anstieg der Preise für Edelstahl und Nickel im Inland hat den Markt jedoch verunsichert. Zwar gibt es Berichte über das Versprechen indonesischer Präsidentschaftskandidaten, den Bau neuer Nickelhütten zu stoppen, doch erklärt dies die aktuelle Marktentwicklung nicht vollständig. Insgesamt verhält sich der Markt abwartend und versucht weiterhin, die wahren Gründe für den Preisanstieg zu ergründen.
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Veröffentlichungsdatum: 13. Januar 2024









